Presseschnipsel zu Auftritten

"Der Mann mit der Wahnsinnsstimme am Klavier, der so wunderbar mit deutscher Sprache umgehen kann, und der so unprätentiös mal eben Gefühlswelten beschreibt, die jeder von uns kennt, aber die kaum jemand auf eine so großartige Weise in Worte, geschweige denn in Lieder packen kann."

("Kölner Kleinstbesetzung" auf facebook)

 

„Den Beweis, dass auch ruhige Lieder Ecken und Kanten haben können, liefert am Sonntagnachmittag der oberfränkische Barde Tim Köhler. Wie ein Fels sitzt er hinter seinem Piano und singt mit rauer Stimme in unverkünstelter Poesie von Selbstbetrug, Selbsterkenntnis und Zimmern in der Seele, die man besser geschlossen hält. Ganz groß!“

("Nürnberger Nachrichten" zum Bardentreffen)

 

„Jede Textzeile von Tim Köhler ist poesiealbum-schön. (...) Lorenzer Platz füllt sich. Alle sitzen in der Sonne. Köhler schüttet mit einem Lächeln sein Herz aus. Perfekter Auftakt.“
(Bardentreffen-Liveticker auf nordbayern.de)

 

"Köhler ist frei von jeder Attitüde, seine Lieder gehen vom Ohr direkt in Herz, Hirn und Bauch. Selten hat jemand Erfahrungen und Gefühle so treffend in Worte gefasst. Da ist nichts platt, nichts schwülstig oder kopflastig. (...) Köhler ist pur, ungeschminkt und von Grund auf authentisch. Solides musikalisches Handwerk und locker-unterhaltsame Conférence runden das Ganze ab. Eine Mischung, die überzeugte."

("Hattersheimer Stadtanzeiger" zum Vorentscheid des Rhein-Main-Liedermacherwettbewerbs)

 

"Er und sein Piano entführen auf eine Reise ins menschliche Innere. Es ist einfach wunderbar, wie Klang und Sinn verwoben sind."

(Junges Theater Forchheim auf facebook)

 

"Tim Köhler breitete eine Palette tiefsinniger, Kopf und Herz gleichermaßen bewegender Texte aus. (...) Köhlers Worte hatten Gewicht, strotzten vor Tiefsinn und kamen doch so schlicht daher. Nie flach, mit starkem Ausdruck in der Stimme fesselte er die Zuhörer. (...) Durch seine kurzweiligen und witzigen Zwischentexte gab es aber auch reichlich für das Publikum zu lachen."

(Liedermacher-Forum, Konzertbericht)

 

"Ein beeindruckender Abend voller menschlicher Wärme, voller melodischer Einfälle und voller mitfühlender Texte. (...) [So] wandeln seine metaphorischen Texte zwischen fatalistischer Unterwerfung und fantastischer Lebensenergie. Tim Köhler ist ein Fragender, ein Zweifler, ein Suchender, ohne Gewissheiten, aber mit der Hoffnung und dem Glauben an die Liebe."

(Konzertbericht in den "Nürnberger Nachrichten")

 

"Als einziger Künstler setzte er sich ans E-Piano und sorgte für melancholische Momente. Nach seinen ergreifenden Songs brandete begeisterter Applaus auf."

("Die Rheinpfalz" zum Frankenthaler Songslam)

 

"Tim Köhler hatte den Vorentscheid (…) gewonnen und mit seinen ungemein intensiven und einfühlsamen Texten rundum überzeugt. Im Finale ließ er einen weiteren grandiosen Auftritt folgen."

("Hattersheimer Stadtanzeiger" zum Finale des Rhein-Main-Liedermacherwettbewerbs)

 

"Tim Köhler fasziniert sein Publikum, wenn er live spielt, er zieht es in Bann. Sein Debüt-Album "also:" ist alles andere als von schlechten Eltern, aber live setzt der Bamberger Liedermacher noch eins drauf."

(Konzertbericht von "BONGARTZ")

 

"Nachdem Tim Köhler bereits im Vorjahr auf der offenen Bühne zu überzeugen wusste, legte er dieses Jahr noch eine Schippe drauf - den Mann sollte man sich merken, ein Poet und (noch) Geheimtipp der Szene."

(Veranstalter-Rückblick auf das Erfurter Liedermacherfestival)

 

"Tim Köhler aus Bamberg - ein Name, den man sich merken sollte. Er faszinierte mit meisterhaft melancholischen Liedtexten, ausdrucksstark am Klavier dargeboten."

("Folker" im Jahresrückblick)

 

"[Er] überzeugte sowohl die Juroren als auch das Publikum mit leisen Klängen und den stillen Fragen, die er in die Zwischenzeilen seiner Texte schmuggelt. (...) So ist der Liedermacher Seher und Deuter des sichtlich Verborgenen."

("Lausitzer Rundschau" zum Liederfest "Hoyschrecke")

 

"Er schafft es mit Leichtigkeit, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. (...) Im Gegensatz zu den eher ernsten und melancholischen Liedern [bringt er] in seinen frechen und launigen Zwischentexten sein Publikum zum Lachen (...) Seine authentische, ehrliche Art kommt bei Publikum jeden Alters an"

(Liedermacher-Forum, "Netztipp" der Redaktion)

 

"markante Stimme (...) gefühlvoll vorgetragen (...) wunderbare Lieder"

(Liedermacher-, Chanson- und Kleinkunstmagazin "Ein Achtel Lorbeerblatt")

 

"Mit rauer Stimme intonierte Tim Köhler am Klavier Lieder, die unter die Haut gingen (...) sensible Texte mit ihrer ungewöhnlichen fordernden Lebenswildheit (...) Und wenn er von der einen Tür singt, die besser zu bleibt, dann ist es, als streife er den Wahn des Lebens."

("Main-Echo" zum Finale des Liedermacherpreises in Stockstadt)

 

"Melancholisch und mit männlich-rauchiger Stimme (...) ungewöhnlich einfühlsam"

(Pressemitteilung MundARTissimo zum Finale des Liedermacherpreises in Stockstadt)

 

"Tim Köhler überraschte mit unprätentiös vorgetragenen Kleinoden."

(Veranstalter-Rückblick auf das Erfurter Liedermacherfestival)

 

"Tim Köhler heißt der junge Mann, der sich (...) in der Gunst des Publikums nach vorne spielt und singt und ein bisschen der Star des Abends ist. (...) [Er] zeigt an diesem Abend eine erstaunliche Bühnenpräsenz, unverkrampft erscheint er, dabei präsentiert der Bamberger seine Lieder mit Tiefgang und begleitet sich selbst am Klavier. (...) Dazu kommt seine kräftige, schmeichelnde Stimme, so nimmt Köhler das Publikum schnell für sich ein."

("Main-Echo" zum Vorentscheid des Liedermacherpreises in Stockstadt)